lasst kinder angeln

 

 

Naturschutz kann jeder - Angeln ist Alleinstellungsmerkmal von Angelvereinen!

Weil sich auch aktuell immer wieder Verbände und Vereine loben und das gerne in die Öffentlichkeit tragen, wenn sie Kindern in Schulen oder am Wasser Naturschutzthemen nahebringen und Bachflohkrebse unterm Mikroskop anschauen, und das als "Öffentlichkeitsarbeit" fürs Angeln verkaufen, da bleibt einem als Angler nur der Ruf:
LASST DIE KIDS ANGELN!!!

ANGELN MUSS man als ANGELverein/verband an erster Stelle herauszustellen!!

Für Naturschutz hat man auch NABU und BUND, fürs Angeln nicht!!!

ANGELN wäre ERSTE Aufgabe eines Angelvereines/verbandes!!

 


Angeln ist gut für Kinder!

Wenn wenigstens da stehen würde, dass das ganze Naturschutz- und Biomaterial gezielte Vorbereitung zum praktischen Angeln wäre!

Weil das praktische Angeln Kinder wegholt vom Computer, ihnen Abenteuer und Spaß draussen bietet. 

Und weil viele Pädagogen den therapeutischhen Wert des praktischen Angelns fürs "runterkommen" , gerade auch bei Kids, für die Schule und Alltag Stress ist, loben!

So sieht es aber aus, als ob man sich für Angeln ein Naturschutzalibi schaffen müsste - kontraproduktiv fürs Angeln in meinen Augen!

Versteht mich nicht falsch:
Die Arbeit mit Kids durch Angelvereine, auch mit Naturschutzaspekten, ist gut und wichtig!!

ANGELN mit Kids in den Vereinen UND das in die Öffentlichkeit tragen, wäre dabei natürlich klasse!!!

Naturschützer haben wir genug - lasst uns Angler machen (indem wir Kids angeln lassen - ihr mit eurer schmutzigen Phantasie...!)...

 

Die Schulangebote der Verbände im Vergleich

 

Vorbemerkung:

Falls die angesprochenen Verbände ihre Texte ändern würden und mehr in Richtung Angler und Angeln gehen, würde uns das freuen.

Selbstverständlich haben wir Screenshots gemacht, um unsere Aussagen und Zitate auch belegen zu können.



Baden-Württemberg

https://www.lfvbw.de/projekte/fisch-on-tour

https://www.fisch-on-tour.de/

Der baden-württembergische Landesfischereiverband  bietet Schulen über das Fischmobil an, Kindern Zusammenhänge am Wasser zu erklären.

In der Beschreibung, was der Landesfischereiverband Baden-Württemberg mit dem Fischmobil erreichen will, kommt aber leider nicht EINMAL das Wort Angeln oder Angler vor.

Es geht REIN um Naturschutzbelange.

Das Zitat dürfte das deutlichst belegen, dass mit Geldern der Angler (sei es aus der Fischereiabgabe, vom Land oder vom Verband) NICHT Angeln oder Angler gefördert werden, sondern rein der Naturschutz:

Fisch on Tour ist ein kostenloses Projekt des Landesfischereiverbands Baden-Württemberg e.V.

Mit dem Fischmobil besuchen wir Schulen und Feriengruppen, Fischereivereine und Veranstaltungen von Städten und Gemeinden, um gemeinsam mit jungen Menschen den Lebensraum Gewässer und die darin vorkommenden Lebewesen zu erkunden und deren ökologischen Zusammenhänge zu verstehen. Wir bieten einen individuellen, außerschulischen Lernort als reizvolle Ergänzung zum stationären Unterricht – direkt am Gewässer.

Während der Veranstaltung entdecken die Kinder und Jugendlichen spielerisch für sie Unbekanntes und erforschen die Natur selbstständig mit geeigneten Materialien. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Teilnehmer zu begeistern.


Note: Thema verfehlt, Ungenügend

 

Nordrhein Westalen, Verband Westfalen-Lippe

 https://www.lfv-westfalen.de/content/blaues-klassenzimmer/honorarstellen_finne_2018.php

Auch der Landesfischereiverband Westfalen-Lippe will in den Schulen agieren, um Kinder in Schulen mit Naturschutz zu überziehen und sucht dafür Honorarkräfte. Interessant dabei zweierlei:
Es wird zwar gute Bezahlung geboten und viele Bedingungen gestellt, welche Bewerber erfüllen müssen.

NICHT VERLANGT wird, dass die Bewerber wenigstens Angler sind!!

Und wenn man sieht, welche Workshops da angeboten werden, wird man gleich feststellen, dass Information über Angler oder Angeln NICHT vorkommen und NICHT geplant sind!

Im Rahmen des Projekts „FINNE – Fischwelt in NRW neu entdecken" werden in NRW Workshops für Schulklassen und Jugendgruppen angeboten. Der Standort Münster bietet 5 Workshops an:

• Workshop 1: Tümpeln
• Workshop 2: Biologische Gewässeruntersuchung
• Workshop 3: heimische Fischarten
• Workshop 4: Flusskrebse/Neobiota
• Workshop 5: Patenschaftsprogramme für bedrohte Fischarten

Note: Thema verfehlt, Ungenügend

 

Nordrhein Westalen, Verband Rheinischer Fischereiverband

https://www.wasserlauf-nrw.de/seiten.php?ID=3&ID2=135&nav=2

Der Rheinische Verband ist auch unterwegs mit dem Projekt "Finne". Wie beim Verband Westfalen-Lippe auch, spielen Angler oder Angeln keinerlei Rolle. Auch beim Rheinischen "Fischerei"verband gehts es rein um Naturschuzbelange und Biologie. Angler, Angeln oder wenigstens "Angelfischerei" kommen mit NICHT EINEM WORT vor.

Ein Beleg als Zitat auch hier wieder die Auswahl der Workshops:

Workshop 1: Biologie Lachs
Workshop 2: Biologie Lachs an Rur, Wupper etc.
Workshop 3: Stille Seen und belebte Teiche
Workshop 4: Lebensader unserer Landschaft - Bäche und Flüsse entdecken
Workshop 5: Flüsse brauchen Platz
Workshop 6: Mit Smolly zum Gewässerexperten
Workshop 7: Gepanzerte Ritter - Edelkrebse
Workshop 8: Gewässerwanderung entlang der Sieg

Note: Thema verfehlt, Ungenügend

 

Bayern

 http://fischer-jugend.de/fischerjugend/fischer-machen-schule-wasser-als-lebensraum-fuer-tiere-und-pflanzen-als-lehrplanthema-praktisch-in-der-natur-umsetzen

Auch der Landesfischereiverband Bayern bietet Schulen an,Lehrern und Schulen Hilfestellung zu geben, um Kindern in Bayern Naturschutz an Gewässern nahe zu bringen.

Und zwar unter der Überschrift:
"Fischer machen Schule – „Wasser als Lebensraum für Tiere und Pflanzen“ als Lehrplanthema praktisch in der Natur umsetzen"

Angeln oder Angler werden praktisch nicht erwähnt (ausser einmal bei Hege), der Schwerpunkt wird klar gesetzt in Naturschutz.
 

2 Zitate verdeutlichen das:

Sie werden von einem erfahrenen Fischer an das Heimatgewässer ihrer Schulkinder geführt. Der Multiplikator gestaltet einen erlebnisreichen Unterrichtstag mit ihrer Schulklasse
Die Bayerische Fischerjugend versorgt ihre Schulklasse mit Becherlupen, Sieben, Pinseln und KLeintierbestimmungskarten für eine biologische Gewässeruntersuchung
Sie erhalten professionelles und altersgerechtes Unterrichtsmaterial für die Nachbreitung des Schulstoffes zum Lehrplanthema „Wasser als Lebensraum für Tiere und Pflanzen

Kinder lernen, weshalb die (Angel)Fischerei einen großen Hegenutzen besitzt

Der einzige Punkt also, bei dem beim bayerischen Verband Angeln (und die auch nur als (Angel)Fischerei) vorkommt, ist die Hege. Aber ausgerechnet zur Hege sind ja nicht die Angler berechtigt und befugt, sondern nur die Gewässerbewirtschafter.

Note: Thema (fast komplett) verfehlt, Mangelhaft




Mecklenburg Vorpommern

 https://www.lav-mv.de/mitteilungen.php?pp=1&id=563

Auch der Landesanglerverband Mecklenburg Vorpommern will in den Schulen aktiv werden. Auch der LAV M-V nutzt als "Einfallstor" den Naturschutz. Im Gegensatz zu den vorher genannten Verbänden ist es allerdings so, dass der Verband schon in der Überschrift klar macht, worum es imn Kern geht:
"Landesverband startet im Mai neues Projekt - Angeln ist bald Schulfach"

Auch hier wieder aber viel Getue um Naturschutz. Aber daneben wird wenigstens das Ziel "Angeln"  eindeutig formuliert, und ebenso die Möglichkeit, die Prüfung zum Angeln abzulegen, wie das Zitat zeigt:

Gemeinsam mit einem Promotionsstudenten  will  er  LAV-Mann einen Lehrstoff für Schüler entwickeln. Hauptinhalte stellen Fischbiologie, Gewässerkunde, das  Angeln und seine rechtlichen Grundlagen sowie Natur und Umweltschutz dar. Mit dem Abschluss des Kurses sollen die Teilnehmer die Chance erhalten, die Fischereischeinprüfung abzulegen.

 

 Note: Thema wenigstens angerissen, Ausreichend

 

Thomas Finkbeiner


 

Kommentare von Netzwerkern zu den Angeboten der Länder zum Thema "Angeln an Schulen"

Dirk "Saza" Sazalowski

netzwerkersazaloskiklein

Stellen wir uns doch mal ein Kind vor, das zum ersten Mal den Kontakt zum Angeln bekommt.
In der Regel geschieht das durch ein Spiel das Kindern ermöglicht, mit Hilfe eines Magneten Fische, Flaschen, Seesterne und Schuhe aus einem kleinen Pappbecken zu fangen. Die Angeln sind meist einfache Stäbe, an denen ein einfacher Faden mit einem Magnet am Ende befestigt ist.

Vermutlich bekommen die meisten Kinder auch Geschichten vorgelesen oder sehen Filme und Serien wie z.B. Findus und Pettersson, Michel aus Lönneberga oder Tom Sawyer.
Alle diese Filme, Serien und Bücher haben eines gemeinsam: Die Hauptfiguren angeln. Sie erleben Abenteuer, Freiheit und die Natur. Sie angeln und verwerten den gefangenen Fisch.  In manch einem Kind entsteht der Wunsch, es diesen Helden gleichzutun. Evtl. wird dieser Wunsch noch durch das Vorhandensein einer alten Angel im Keller oder der Garage unterstützt. Manch ein Vater kann womöglich noch tollkühne Geschichten von eigenen Angelabenteuern berichten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Im Urlaub wird dem Kind ein kleiner Kescher gekauft, womit Krebse und kleine Fische gefangen werden können. Wenn es für die Kids gut läuft,  bekommen sie im Urlaub sogar schon ihre erste eigene Angel. Im Ausland wird es ja gerne gesehen, wenn Kinder angeln.

So wird eventuell etwas gesät, was wachsen kann oder gar soll.  So war es bei mir, bei vielen meiner Freunde und ich bin mir sicher, auch bei euch.
 
Manchmal frage ich mich, wie diese Leute ticken. Wie sind diese Verbandler und Entscheidungsträger selbst ans Angeln gekommen?

Meinen die wirklich, dass sie so die Kinder und Jugendlichen ans Angeln bekommen können?

Hier wird das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt.
Ich setze ein Kind auf ein Pferd, damit es reiten lernt. Ich werde ihm aber mit Sicherheit nichts über das Leben auf der Wiese erzählen, nichts über den Verdauungstrakt des Pferdes, und auch nicht mit einem Fernglas die Umgebung beobachten. Das Kind wird mich sicherlich mit Fragen löchern, die ich bereitwillig beantworte. Das wird allerdings  beim Reiten, Striegeln oder sonstwo geschehen.
Will ein Kind Fahrrad fahren, erkläre ich auch nicht zuerst die Kettenschaltung oder das Vulkanisieren von Reifen.

Nichts gegen den Naturschutz und vor allem nichts gegen die Umweltbildung bei unserem Nachwuchs. All das sind wichtige Aspekte, die nicht vernachlässigt werden dürfen, aber mit Angeln hat das nichts zu tun.
Fischereibiologische Fragen werden die Kinder beim Angeln zuhauf entwickeln. Darauf muss man vorbereitet sein.
Der beste Weg, Kindern das Angeln beizubringen ist das Stippen. Hier lernen sie das Handwerkszeug für die weitere anglerische Karriere.
Ganz nebenbei fördert das Angeln noch mannigfaltige Kompetenzen, die nicht außer acht gelassen werden dürfen. Neben der Stärkung von Sozialkompetenz, Ausdauer, Frustrationstoleranz werden auch die Sinne für die Umwelt geschärft. Ich selbst erlebe kontinuierlich, wie junge Anglerinnen und Angler zu Riesen werden, wenn sie den ersehnten Fisch fangen, ihn waidgerecht versorgen, ausnehmen, zubereiten und essen können.
 
Das Bild zur Erinnerung darf natürlich nicht fehlen. Stolz werden diese Bilder, auf welche Weise auch immer, im Freundeskreis herumgereicht.

Ist die Angst bei Verbänden und Funktionären so groß geworden angezeigt zu werden, wenn man sich auf die Kompetenzen konzentriert die man sein eigen nennen kann? Dass man sich dafür rechtfertigen muss, Kinder eine Jahrtausendealte Tradition zu lehren?  

Liebe Leute aus den Verbänden:
Stellt Euch vor, Ihr würdet nochmal jung sein; wie würdet ihr an das Angeln herangeführt werden wollen?

Habt einfach mehr Mut und Verstand, und versteckt euch nicht hinter dem ganzen Naturschutzgedöns. Angeln ist etwas sinnliches, das nicht mit einem aufgestülpten Theorieaufbau erstickt werden sollte.
Setzen Sechs

 

Dirk Sazalowski

 


Hans-Hermann Schock

 

netzwerkerschockklein

 Ob Angeln an Schulen umsetzbar wird scheint mir schwierig  zu sein. Ich gebe hier unsere Erfahrungen zu diesem Thema weiter.
Gemeinsam mit dem Stadtbezirk haben wir für Kinder einen Angeltag in unserem Hausgewässer organisiert. Die Genehmigung war schwierig zu bekommen da ja alle ohne Fischereischein angeln wollten. Erst in mehreren Schreiben konnte geklärt werden, dass keine Namenslisten Wochen vor dem Angeltag eingereicht werden können. Man muss halt dran bleiben und hartnäckig sein. Dann wurde es eine Super Veranstaltung. Mädchen und Jungen lernten etwas Theorie, machten Wurfübungen auf der Wiese und dann ging es zum Angeln.  Ansage war, alle gefangenen Fische werden von den Kindern ausgenommen und gegrillt und gegessen.
Das Ergebnis, überwiegend Rotaugen wurden gefangen, fachgerecht ausgenommen und geschuppt und dann mit Hallo auf den Grill. Und nichts blieb übrig.  Selbstgefangenes Essen kannte keines der Kinder. Ein voller Erfolg. Gute Presse und 1 Leserbrief, Kinder zu Mördern erziehen.
Die zweite Veranstaltung. Kinder im Rahmen des Ferienprogrammes der Stadt Stuttgart. 2 Tage in unserer Fischzuchtanlage mit 1 Tag Theorie zu Fisch und Angeln und am2. Tag, Fische fangen und grillen und Essen. Auch hier ein überwältigendes Echo von den Kids. Leuchtende Augen wenn ein Fisch gefangen wurde, etwas Verwunderung dass die nicht wie Fischstäbchen schmecken, aber auch hier rundum ein Erfolg.
Die Organisation zusammen mit dem Jugendamt der Stadt Stuttgart.  2 Betreuerinnen des Jugendamtes waren dauernd anwesend. Wir mussten extra 2 Dixitoiletten besorgen, natürlich Geschlechter getrennt. Eine kleine Schnittwunde durften wir nicht mit einem Heftpflaster versorgen sondern mussten die Eltern vorher informieren, ansonsten wäre ein Gang zum Arzt notwendig geworden.
Auch hier sind erhebliche bürokratische Hindernisse zu bewältigen.
Unser Fazit, solche Veranstaltungen können leicht die Leistungsfähigkeit eines Vereins übersteigen.
Deshalb müssen genau solche Veranstaltungen von den Fischereiverbänden organisiert werden. Alles Bürokratische und Formale muss ein Verband erledigen, die Angler stellen dann die Gewässer und die Helfer und am Schluss gibt es eine gemeinsame Presseerklärung des Vereines und Verbandes.

Ein Fischmobil dient als Ergänzung des Naturkundeunterrichts an Schulen und ist absolut ungeeignet um Kinder zum Angeln zu bringen.

Mit den Kosten die für ein Fischmobil entstehen könnten vermutlich 100 oder mehr Veranstaltungen mit Kindern am Wasser beim Angeln  jedes Jahr gesponsert werden. Das wäre auch Verbandarbeit für das Angeln. Die Ursächlichen Aufgaben eines Anglerverbandes. Fischer machen Schule, ein schönes Lernprojekt  zum Naturkundeunterricht.

Kinder lernen angeln wäre das Projekt für Angler.

Einmal vom Verband richtig aufsetzen. Mit den zuständigen Behörden, Ministerien abstimmen und dann die Kids zum Angeln bringen.
Ich sag‘s mal mit einem Songtitel von Nazareth
„ Dream on“
Though it's hard to tell
Though you're foolin' yourself, dream on.

Mit Fischergruß Petri Heil
1. Vorsitzender Württembergischer Anglerverein e.V.


Hans-Hermann Schock


 


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Kommentare  

Das ist alles richtig was da geschrieben steht
Nur gibt es einen Verein der strikt dagegen ist und Angelvereine mit Klagen überzieht. Die Verbände in Deutschland sollten Mal zusammen arbeiten und gegen PETA vorgehen..
Antworten
Ja, das ist leider so, dass die Naturschutzverbände der organisierten Sport- und Angelfischerei da schlafen, insbesondere der Dachverband DAFV - die wollen nur mal "Anzeigen sammeln" ...

Wer sich bei den entsprechenden Angeln an die jeweiligen im einzelnen Bundesland geltenden Regeln hält als Verein, dem dürfte trotz Anzeigen auch nix passieren.

Nachschauen muss man die in den einzelnen Gesetzen und Verordnungen:
https://www.netzwerk-angeln.de/infocenter/behoerden-gesetze-verbaende.html

Gerade in Bayern hat sich auch bereits die Politik drum gekümmert und offiziell von der Regierung erklären lassen, dass Schnupperangeln legal und gewollt sind. Gabi Schmidt, MdL von den FREIEN WÄHLERN, hat eine entsprechende Anfrage an die bayerische Landesregierung gestellt und ist auch sonst anglerfreundlich, Siehe Bericht und Videointerview:
https://www.netzwerk-angeln.de/angelpolitik/164-quergehakt-mit-gabi-schmidt-mdl-bayern-freie-waehler.html
Antworten

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