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Thema mögliche Einführung der Fischereiabgabe in Niedersachsen: Der Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems dreht sich mit seiner Meinung und Haltung schneller als eine Fahne im Wind. Nachdem die Delegierten auf der Mitgliederversammlung des Anglerverbandes Niedersachsen (AVN) – infolge der Veröffentlichungen bei Netzwerk Angeln – dem Präsidium mit großer Mehrheit den Auftrag gaben, sich klar und öffentlich gegen die Abgabe zu positionieren, und auch bei Weser-Ems immer mehr Stimmen laut wurden, die eine solche Abgabe ablehnten, änderte der Verband innerhalb von gut vier Wochen seine Meinung komplett.

Die schnell wechselnden Meinungen bzw. Aussagen des Angelfischerverbandes im Landesfischereiverband Weser-Ems zur Fischereiabgabe

Mai 2026
Der Verband ist für die Fischereiabgabe – insbesondere, um auch Nichtverbandsmitglieder zur Verbandsfinanzierung heranzuziehen.
Der Verband behauptet, er habe das Thema bereits vor acht Jahren aufgebracht. (Anmerkung: Das Ministerium und der AVN bestätigen jedoch, dass es das Thema erst seit dem
16.05.2024 gibt, als der AVN es aufgriff).
Juni 2026
Der Verband ist plötzlich komplett gegen die Fischereiabgabe und will es angeblich schon immer gewesen sein.

Mein persönliches Fazit zur Fischereiabgabe und Weser-Ems

Seit über 25 Jahren arbeite ich hauptberuflich als Angeljournalist, insbesondere im angelpolitischen Bereich. Eine so rapide Wende mit einer solchen „Ansprache“ und derart wirren Wendungen ist mir dabei bisher noch nicht untergekommen. Die Veröffentlichungen von Netzwerk Angeln scheinen jedenfalls Wirkung zu zeigen. Ob es der Antrag ist, den die Basis mit großer Mehrheit beim Präsidium des AVN zur Ablehnung der Fischereiabgabe durchgesetzt hat, oder die diesbezügliche Wendung bei Weser-Ems:
Ohne die fakten- und quellenbasierte Berichterstattung durch Netzwerk Angeln wäre davon nichts passiert!Denn keiner dieser Verbände hat seine Mitglieder oder Beitragszahler vorab nach ihrer Meinung zu den Plänen der Fischereiabgabe gefragt – ja, nicht einmal darüber informiert. Erst unsere Veröffentlichungen haben die Delegierten und Angler überhaupt aufgeweckt.
Daher gilt: Wer solche Verbände freiwillig bezahlt, sie aber nicht kontrolliert und nicht unmissverständlich darauf hinweist, für wen sie eigentlich da zu sein haben – nämlich zuerst für die Angler, das Angeln und den Anglerschutz und nicht zuerst für den Naturschutz –, der hat es am Ende nicht besser verdient.

Die Fakten zur Fischereiabgabe Niedersachsen anhand von Antworten auf Presseanfragen seit 2022

Im Artikel „Fischereiabgabe in Niedersachsen wird wohl kommen“  haben wir durch die Veröffentlichung der Originalantworten von Parteien, Ministerium und Verbänden die Haltung der Beteiligten zum jeweiligen Zeitpunkt klar herausgearbeitet.
Hier die Chronologie in Bezug auf Weser-Ems:

2022:
Niemand wusste etwas von einer Fischereiabgabe, alle im Landtag vertretenen Parteien waren dagegen.
Aussage Weser-Ems: Sie hätten schon 2018 die Fischereiabgabe propagiert und ins Gespräch gebracht.

16.05.2024:
Das Ministerium und der Anglerverband Niedersachsen bestätigen, dass das Thema vom AVN erstmalig in die Politik gebracht wurde.
Aussage Weser-Ems: Sie hätten schon 2018 die Fischereiabgabe propagiert und ins Gespräch gebracht.

Ab 21.08.2024:
Plötzlich zeigten sich SPD und Bündnis 90/Die Grünen, die 2022 noch gegen die Abgabe waren, positiv gestimmt.
Aussage Weser-Ems: Wir wollen die Fischereiabgabe, speziell um nicht organisierte Angler an der Finanzierung von Verbänden zu beteiligen.

Ab 04.05.2026:
Das Ministerium bestätigt, dass es die Abgabe positiv sieht.
Aussage Weser-Ems (Stand 26.05.2026): Wir wollen die Fischereiabgabe, speziell um nicht organisierte Angler an der Finanzierung von Verbänden zu beteiligen.

20.06.2026:
Mitgliederversammlung des AVN. Die Delegierten fordern das Präsidium und die Geschäftsführung auf, sich klar und öffentlich gegen die Abgabe zu stellen sowie darüber zu berichten und zu dokumentieren.
Aussage Weser-Ems zu diesem Zeitpunkt: Wir wollen die Fischereiabgabe, speziell um nicht organisierte Angler an der Finanzierung von Verbänden zu beteiligen.

28.06.2026:
Antwort auf Nachfrage von Netzwerk Angeln – plötzlich heißt es von Weser-Ems:
„Wir haben eine Fischereiabgabe abgelehnt und werden dies auch in Zukunft tun.“

Eine spannende Kehrtwende, welche die vorherigen Aussagen von Weser-Ems zur Fischereiabgabe klar konterkariert.

Bis zur Mitgliederversammlung des AVN, auf der auch dank der Recherchen von Netzwerk Angeln ein klarer Beschluss gegen die Fischereiabgabe gefasst wurde, sprach sich Weser-Ems eindeutig für eine Abgabe aus, um nicht organisierte Angler an der Verbandsfinanzierung zu beteiligen.
Auch viele Vereinsvorstände und Angler des Weser-Ems-Verbandes baten uns um Informationen und suchten wohl auch das Gespräch mit ihrem eigenen Verband. Daher schwenkte der Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems augenscheinlich von seiner bisherigen Pro-Abgabe-Linie komplett um – und will nun schon immer dagegen gewesen sein.

  • Ob sie die Antworten aus ihren vorherigen E-Mails an uns nicht mehr im Kopf hatten?
  • Ob sie schlicht gelogen haben, um besser dazustehen?
  • Ob sie glauben, ihre Mitglieder und die Angler vor Ort bekommen das ohnehin nicht mit?

Wir wissen es nicht und überlassen den Lesern die Beurteilung dieser 180-Grad-Wende des Angelfischerverbandes im Landesfischereiverband Weser-Ems.
Da sich der Verband per E-Mail verbat, zu diesem Thema weiterhin Presseanfragen von uns zu erhalten, musste ich dem klar widersprechen (Zitat):
„Ob und wem wir Presseanfragen zu welchen Themen stellen, entscheiden nach wie vor wir in der Redaktion und nicht Sie oder Ihr Verband.“

Mailverkehr Netzwerk Angeln mit dem Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems

Nachfolgend der Mailverkehr von Netzwerk Angeln mit dem Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V..

Presseanfrage  Netzwerk Angeln an Weser Ems und Antworten

Anfrage Netzwerk Angeln am 19.05. 2026

Sehr geehrter Herr Dr. Stilke,  

Sehr geehrter Herr Dr. Stilke,
sehr geehrte Damen und Herren,


Netzwerk Angeln recherchiert als das relevante Medium für Angler, Angeln und Anglerschutz regelmäßig zu Themen, bei denen Anglern zusätzliche bürokratische Hürden oder Kosten drohen (siehe dazu www.netzwerk-angeln.de, sowie den Anhang).


Niedersachsen gehört aktuell zu den drei vorbildlichen Bundesländern, die auf eine Fischereiabgabe verzichten. Bremen erhob eine solche Abgabe noch nie; Sachsen wiederum schaffte sie im Jahr 2012 konsequent ab. Die aktuellen Aussagen des sächsischen Ministeriums zur Ablehnung einer solchen Abgabe sind eindeutig:

1 - Sinnlosigkeit: Mittel für Projekte lassen sich über alternative Wege akquirieren.


2 - Bürokratieaufwand: Der Aufwand bei Erhebung und Verwendung steht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen.
(Quelle: https://www.netzwerk-angeln.de/angelpolitik/726-der-beweis-fischereiabgabe-ist-sinnlos-und-buerokratisch.html)


Unsere Recherchen deuten jedoch darauf hin, dass Niedersachsen im Zuge der Novellierung des Fischereigesetzes die Einführung einer Fischereiabgabe erwägt.
Dies steht im Widerspruch dazu, dass diese Gelder erfahrungsgemäß selten direkt den Anglern zugutekommen.


Statistische Daten aus dem Jahr 2023 (vorliegend aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern) belegen, dass Angler ca. 99,99 % des Aufkommens tragen. Dennoch fließen die Mittel überwiegend in Projekte der Berufsfischerei, an Fischereirechtsinhaber, Naturschutzverbände, Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie staatliche Wissenschafts- und Naturschutzprojekte. Diese Gruppen tragen selbst kaum zur Abgabe bei, während ihre Arbeit den zahlenden Anglern oft nur marginal nutzt.


Auf unsere Nachfrage beim niedersächsischen Ministerium wurde die Verantwortung für diese Initiative dem Anglerverband Niedersachsen zugeschrieben. Das Ministerium teilte uns dazu mit:
„Die Forderung, eine Fischereiabgabe wie in den meisten anderen Bundesländern einzuführen, wurde auf einem Parlamentarischen Abend des Anglerverbands Niedersachsen von den dort Aktiven an die Politik herangetragen.“


Laut Ministerium soll aber auch der Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. dieser Abgabe zugestimmt haben:
„In einem gemeinsamen Gespräch auch mit dem Angelfischereiverband Weser-Ems wurde eine solche Abgabe grundsätzlich befürwortet.“


Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

1 - Entspricht nach Kenntnis des Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. die Darstellung des Ministeriums den Tatsachen, wonach der Anglerverband Niedersachsen die Einführung der Fischereiabgabe initiiert bzw. ins Gespräch gebracht hat?

2 – Ist der Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. tatsächlich ebenfalls für die Einführung der Fischereiabgabe in Niedersachsen?



Fragen wie Antworten sind zur Veröffentlichung gedacht.

Wir würden uns freuen, wenn sie die Fragen bis zum 28. 05. 2026 beantworten könnten.

Bei Verzögerungen bitten wir um kurze Nachricht mit dann möglichem Antworttermin

Informationen die nicht veröffentlicht werden sollen, bitte deutlich kennzeichnen.

Bei Nachfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Thomas Finkbeiner



Antwort Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. am 26.05. 2026

Sehr geehrter Herr Finkbeiner!



Bezugnehmend zu Ihrer Mail vom 19.05.2026 nimmt der Angelfischerverband Weser Ems e.V. wie folgt Stellung:


Zu Frage 1: Seit mehr als acht Jahren ist mit der Überarbeitung der Fischereigesetze das Thema Fischereiabgabe ein Thema gewesen. Dieses wurde dann von beiden Verbänden, also vom Anglerverband Niedersachsachsen sowie vom Angelfischerverband Weser-Ems zur Diskussion gebracht. Unser Verband sieht, wenn denn eine jährliche Abgabe erhoben werden sollte, als äußerst positiv an, dass auch die Angler, die nicht in den beiden Verbänden organisiert sind, aber natürlich von Einbürgerungsmaßnahen , Renaturierungen usw. profitieren, einen Beitrag leisten. Bisher leisten die beiden Verbände diese Arbeit mit hohem finanziellen sowie personellem Aufwand.


Bei Ihrer Recherche zu der Fischereiabgabe ist uns aufgefallen , dass Sie die negativen Beispiele in einigen Bundesländern auflisten. Hier bitten wir Sie, auch mal die positiven Auswirkungen, wie z. B. in Mecklenburg -Vorpommern, Brandenburg oder in Nordrhein-Westfalen darzustellen. Gerade dort profitieren die dortigen Angelfischereiverbände im Sinne der Anglerschaft von der erhobenen Fischereiabgabe.



Zu Frage 2: Unser Verband hat gleich zu bedenken gegeben, dass, wenn es zu einer jährlichen Fischereiabgabe kommen sollte, diese Gelder auch zu gleichen Teilen an die beiden Anglerverbände gehen müsste. Nur hier sitzt die Fachkompetenz im aquatischen Lebensraum. Letztendlich würde somit auch jeder Angler von diesen Maßnahmen profitieren und einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Erhalt und zur Wiederherstellung unserer Gewässerlandschaft leisten.

Da auch im Zuge der Überarbeitung der Küstenfischereiordnung von unserem Verband seit längerem ein Sachkundenachweis in Form einer Fischereiprüfung gefordert wird, wäre hier eine Erfassung aller Angler, die an unserer Küste angeln, gegeben.


In Niedersachsen kann man einen Fischereischein (auf Lebenszeit) gegen Auflage einer Bearbeitungsgebühr bei der Gemeinde gegen Vorlage der Fischereiprüfung erhalten. Die erhobene Gebühr fließt dann in den Landeshaushalt. Der Fischereischein ist aber in Niedersachsen nicht zwingend erforderlich, sondern dient u.a. dazu, sich in anderen Bundesländern als Angler mit Sachkundenachweis auszuweisen.


Mit freundlichen Grüßen

Heinz Gräßner

Präsident

Rückantwort Netzwerk Angeln am 26.05. 2024

Herzlichen Dank für Ihre Antwort, 

die wir so bringen und kommentieren werden.

Viele Grüße, Thomas Finkbeiner

Nachfrage von Netzwerk Angeln nach Mitgliederversammlung AVN beim Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. am 23. 06. 2026

Sehr geehrter Herr Gräßner,
sehr geehrter Herr Karczmarzyk,

erlauben Sie mir aufgrund der aktuellen Vorgänge im Anglerverband Niedersachsen e. V. (AVN) – bei welchen das Präsidium mit einer Dreiviertelmehrheit der Delegierten den Auftrag erhielt, sich aktiv und öffentlich gegen die Fischereiabgabe zu positionieren (siehe Recherche „Fischereiabgabe Niedersachsen: Netzwerk Angeln zwang Anglerverband Niedersachsen zum informieren!“ unter https://www.netzwerk-angeln.de/angelpolitik/728-fischereiabgabe-niedersachsen-netzwerk-angeln-zwang-anglerverband-niedersachsen-zum-informieren.html) – folgende Nachfragen zum Thema Fischereiabgabe im Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e. V.:

1 - 

Laut Ihrem Präsidenten Gräßner ist die Fischereiabgabe bereits seit mehr als 8 Jahren Thema für den Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e. V.. 
Hat Ihr Verband schon zu diesem Zeitpunkt das Thema Fischereiabgabe auch an die Politik herangetragen?
Wenn ja, an welche Parteien und Gremien und zu welchem Datum und Anlass und gibt es dazu Veröffentlichungen oder Dokumentationen?

2 - 

Hat Ihr Verband im Gegensatz zum AVN seine Mitglieder und Angler darüber informiert, dass Sie die Einführung einer Fischereiabgabe in Niedersachsen befürworten? 
Wenn ja: Wann fand diese Information statt und wo sind die entsprechenden Veröffentlichungen einzusehen?

3 - 

Wurde in Ihrem Verband im Rahmen einer Mitgliederversammlung über das Thema „Einführung einer Fischereiabgabe in Niedersachsen“ abgestimmt und wie fiel das Votum dazu aus? 
Wenn ja: Wann war dies der Fall und wo findet man die Protokolle oder Veröffentlichungen dazu?



Fragen wie Antworten sind zur Veröffentlichung gedacht. 

Wir würden uns freuen, wenn sie die Fragen bis zum 03. 07. 2026 beantworten könnten. 

Bei Verzögerungen bitten wir um kurze Nachricht mit dann möglichem Antworttermin.

Informationen die nicht veröffentlicht werden sollen, bitte deutlich kennzeichnen. 

Bei Nachfragen stehen wir gerne zur Verfügung.


Thomas Finkbeiner,

Antwort vom Angelfischerverband im Landesfischereverband Wesr-Ems mit plötzlicher kompletter Wende am 28.06. 2026

Sehr geehrter Herr Finkbeiner!


Leider ist Ihnen in Ihrer Recherche ein Fehler unterlaufen. Unsere Geschäftsstellenleiterin, Frau Dina Karczmarzyk, ist, wie man vielleicht bereits am Vornamen erkennen kann, weiblich. Ich bitte Sie, dieses bei weiteren Schreiben an uns zu berücksichtigen.


Nun zu Ihren Fragen:


zu 1: Nein

Wir haben und werden auch in Zukunft eine Fischereiabgabe ablehnen.



zu 2: Wir befürworten die Fischereiabgabe nicht und somit erübrigt sich die Frage.



Zu 3: Nein


Ich bitte Sie, von weiteren Fragen an unseren Verband in Bezug auf Fischereiabgabe abzusehen. 

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Gräßner 

Rückantwort Netzwerk Angeln an Angelfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems e.V. am 28.06. 2026

Sehr geehrter Herr Gräßner, 
sehr geehrte Frau Karczmarzyk, 
sehr geehrte Damen und Herren,


herzlichen Dank für die schnelle Rückmeldung.


Ich bitte ausdrücklich um Entschuldigung, dass ich Frau Karczmarzyk für einen Mann gehalten habe – dies hätte nicht passieren dürfen.


Spannend finde ich Ihre aktuellen Antworten, die nun genau das Gegenteil von dem besagen, was Sie am 26.05.2026 auf unsere (untenstehende) Anfrage geantwortet haben.

Dies dürfte bei vielen angelnden Bürgern in Verband und in der Politik Tätigen als nicht sonderlich konsistent wahrgenommen werden.

Wir werden das wie immer wörtlich bringen und entsprechend kommentieren.


Ob und wem wir Presseanfragen zu welchen Themen stellen, entscheiden nach wie vor wir in der Redaktion und nicht Sie oder Ihr Verband.


Viele Grüße Thomas Finkbeiner


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