Die Fischereiabgabe unter der Lupe

    Angler bezahlen fast alleine die Fischereiabgabe. Statt aber für Angler oder Angeln wird das Geld oft für Natur- und Artenschutz verwendet. Würden Natur- und Artenschutzaufgaben als öffentliche Daseinsvorsorge von Steuern bezahlt, wäre viel Geld für Angler und Angeln übrig. Klage wurde erhoben und Netzwerk Angeln fragte bei den Ministerien nach.

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    FDP hilft Anglern im Landtag in Baden-Württemberg bei Fischereiabgabe

    Bei den Recherchen von Netzwerk Angeln zur Fischereiabgabe waren die Antworten aus den Ministerien nicht sehr aussagekräftig. Zumindest in Baden-Württemberg hat nun eine Partei, die FDP, mit einer „Kleinen Anfrage“ im Landtag zum Thema Fischereiabgabe nachgehakt.

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    Fischereiabgabe in Baden-Württemberg unter Druck: Klage angedroht

    Ob die Verwendung der Fischereiabgabe denen zu Gute kommt, die sie hauptsächlich bezahlen, den Anglern, wird in 2 Bundesländern bereits gerichtlich geklärt. Nun kommt das Thema auch in Baden-Württemberg über Politik und Presse auf die Tagesordnung.

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    Lobenswert: Länder bezahlen Aal- und Lachsprojekte aus Steuern

    In vielen Bundesländern brüsten sich Verbände damit, Aale zu besetzen oder Lachsprojekte zu führen. Meist werden diese aber nicht voll von Verbänden oder über Förderungen bezahlt, sondern auch von Anglern über die Fischereiabgabe. In Niedersachsen und Sachsen gibt es keine Fischereiabgabe. Dennoch werden solche Projekte da auch durchgeführt, aber ohne Geld der Fischereiabgabe finanziert.

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    Schleswig Holstein: Regierung und Verbände verhindern Studie zu Angeltourismus

    Schleswig Holstein: Es gab kein Anglergeld aus der Fischereiabgabe für eine Anglerstudie. Aber es wurde zum Beispiel Anglergeld für Otterschutz ausgegeben statt für Schutz vor Ottern. Vielleicht werden als nächstes Kormorane vom Anglergeld der Fischereiabgabe gefördert? Liegt es an der Besetzung des Vergabeausschusses?  Lars Wernicke hat die Fakten zusammen getragen.

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